Archiv des Autors: Arthur Kaiser

Einleitung

1 Einleitung Soziale Netzwerke durchziehen jeden Bereich des Zusammenlebens in modernen Gesellschaften1. Ständig sind die Akteure Einflüssen aus ihrem sozialen Umfeld ausgesetzt. Selbst Kontakte dritten Grades, das sind Kontakte der Kontakte der Kontakte eines Akteurs, also ihm völlig Unbekannte, üben … Weiterlesen

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Hallo Welt!

Social Network Analysis (SNA), Computer Supported Colaborative Work (CSCW), Computer Suported Colaborative Learning (CSCL). Das sind die Themen, die mich bewegen. In der Kategorie „SocialVirtuality – Das Buch“ werde ich zukünftig das Buch zur Analyse und Simulation von sozialen virtuellen … Weiterlesen

Weitere Galerien | Hinterlasse einen Kommentar

Prominenz

3.1.1 Prominenz Bei Prominenz handelt es sich um ein Konzept, bei dem die Attraktivität eines Akteurs innerhalb des Netzwerkes mit der Zunahme seiner Kontakte steigt. Andere Akteure bauen bevorzugt mit diesem Kontakte auf. Das Phänomen lässt sich empirisch unter anderem … Weiterlesen

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Akteurorientierte Phänomene

3.1 Akteurorientierte Phänomene Bei der Entstehung und Veränderung von Netzwerken treten Phänomene auf, die an dieser Stelle aus einer akteurorientierten Perspektive näher betrachtet werden. Dabei wird auf Prominenz, Einfluss und Selektion, Cliquenbildung, Reziprozität sowie die Balancetheorie eingegangen. Kaiser, A. (2011): … Weiterlesen

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Dynamik in Netzwerken

3. Dynamik in Netzwerken Nachdem im vorhergehenden Kapitel auf das mediale Umfeld der Kommunikation eingegangen wurde, geht es nun in der zweiten Teilfrage (F1.2) darum, welche Einflüsse auf die Struktur von Netzwerken wirken und wie Netzwerke in diesem Umfeld entstehen … Weiterlesen

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Fazit

2.4 Fazit Im Umfeld der CviK können Kommunikationsnetzwerke effektiver und effizienter aufgebaut werden. Im Gegensatz zur ftf Kommunikation ist die Anzahl möglicher Kontakte größer und nicht regional beschränkt. Für den Aufbau und die Pflege der Kontaktnetzwerke stehen dem Individuum eine … Weiterlesen

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Mediale Einordnung

2.3 Mediale Einordnung Im späteren Verlauf der Arbeit werden Netzwerke betrachtet, welche durch die Verwendung verschiedener Medien oder Dienste entstehen. An dieser Stelle wird eine mediale Einordnung und Subsumierung unter die zuvor besprochenen Theorien vorgenommen. E-Mail ist ein asynchrones, textbasiertes … Weiterlesen

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Deindividuation

2.2.3 Deindividuation Auf der Theorie der Kanalreduktion und den Filtertheorien baut das sozialpsychologische Social Identity Deindividuation Modell der Gruppenpolarisation (SIDE) von Spears und Lea auf (vgl. Spears & Lea 1992: 45 ff.)⁠. Das Modell zeigt die Schritte des Deindividualisierungsprozesses, nach … Weiterlesen

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Filtertheorien

2.2.2 Filtertheorien Die Filtertheorien greifen die Kritik an textbasierten Kommunikationsmedien durch die Kanalreduktion auf. Die Theorien „cues-filtered-out approaches“ (vgl. Culnan & Markus 1987)⁠ und „reduced social cues approach“ (RSC) (vgl. Kiesler, Siegel & Timothy 1988)⁠ weisen jedoch auf die entstehenden … Weiterlesen

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Netzwerke und Arbeitsmarkt

Herbsttagung der Sektion Soziologische Netzwerkforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie Termin 8. und 9. September 2011 Ort Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Findelgasse 7/9, 90402 Nürnberg. Räume FG 0.015 und 0.016; kleiner und großer Audimax. Abstract So unumstritten die Frage ist, dass Netzwerke … Weiterlesen

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