Schlagwort-Archive: CviK

Kanalreduktion

2.2.1 Kanalreduktion Die Theorie der Kanalreduktion bezieht sich auf die konkreten Kanaleigenschaften von Medien. In Abhängigkeit vom verwendeten Medium stehen den Kommunikationsteilnehmern mehr oder weniger Kanäle für die Kommunikation zur Verfügung. Im Wesentlichen gibt es den visuellen, nonverbalen, taktilen, auditiven … Weiterlesen

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Interpersonale Medienwahl

2.1.3 Interpersonale Medienwahl Die interpersonale Medienwahl ist auf den konkreten Kommunikationspartner ausgerichtet. Statt rational zu entscheiden oder das Medium anhand der Nutzung im eigenen Umfeld oder des Kommunikationspartners zu beurteilen, kann die Medienwahl nach dem Modell der „technisch vermittelten interpersonalen … Weiterlesen

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Begriffsbestimmung

1.2 Begriffsbestimmung 1.2.1 Medium Ein Medium wird, im Zusammenhang mit computervermittelter Individualkommunikation, nach Thiedeke als „[…] Strukturen technischer Instrumente, […] die der Mitteilung von Informationen über lokale, temporale und soziale Distanzen dienen“ (Thiedeke 1997: 336)⁠ verstanden. 1.2.2 Computervermittelte Individualkommunikation Nach … Weiterlesen

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Prominenz

3.1.1 Prominenz Bei Prominenz handelt es sich um ein Konzept, bei dem die Attraktivität eines Akteurs innerhalb des Netzwerkes mit der Zunahme seiner Kontakte steigt. Andere Akteure bauen bevorzugt mit diesem Kontakte auf. Das Phänomen lässt sich empirisch unter anderem … Weiterlesen

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Dynamik in Netzwerken

3. Dynamik in Netzwerken Nachdem im vorhergehenden Kapitel auf das mediale Umfeld der Kommunikation eingegangen wurde, geht es nun in der zweiten Teilfrage (F1.2) darum, welche Einflüsse auf die Struktur von Netzwerken wirken und wie Netzwerke in diesem Umfeld entstehen … Weiterlesen

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Fazit

2.4 Fazit Im Umfeld der CviK können Kommunikationsnetzwerke effektiver und effizienter aufgebaut werden. Im Gegensatz zur ftf Kommunikation ist die Anzahl möglicher Kontakte größer und nicht regional beschränkt. Für den Aufbau und die Pflege der Kontaktnetzwerke stehen dem Individuum eine … Weiterlesen

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Mediale Einordnung

2.3 Mediale Einordnung Im späteren Verlauf der Arbeit werden Netzwerke betrachtet, welche durch die Verwendung verschiedener Medien oder Dienste entstehen. An dieser Stelle wird eine mediale Einordnung und Subsumierung unter die zuvor besprochenen Theorien vorgenommen. E-Mail ist ein asynchrones, textbasiertes … Weiterlesen

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Deindividuation

2.2.3 Deindividuation Auf der Theorie der Kanalreduktion und den Filtertheorien baut das sozialpsychologische Social Identity Deindividuation Modell der Gruppenpolarisation (SIDE) von Spears und Lea auf (vgl. Spears & Lea 1992: 45 ff.)⁠. Das Modell zeigt die Schritte des Deindividualisierungsprozesses, nach … Weiterlesen

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